Das bin ich!

Ich freue mich, dass du auf meine Seite gefunden hast! Ich bin Marleen Sophie Kreil und wurde 2004 in der Nähe von Wetzlar geboren.

Womöglich bin ich der Inbegriff eines Pferdemädchens. Den Pferdevirus habe ich von meiner noch pferdeverrückteren Mama in die Wiege gelegt bekommen. Seit ich denken kann, haben wir mindestens 6 bis 20 Pferde und 1 bis 98 andere Tiere. So war mein Weg sehr schnell vorbestimmt. Tiere sind einfach meine Leidenschaft.

Genetisch Bedingt PFERDEVERRÜCKT

Mein erstes eigenes Pony bekam ich schon mit 2 Jahren: Bosse. Das erste Pferd meiner Schwester heißt Lasse. Diese beiden haben uns viel gelehrt und die Liebe zu den Pferden noch intensiviert.

Bereits mit 5 Jahren ging es zum Voltigierunterricht und schon mit 6 Jahren hatten wir unsere erste Reitstunde. Im Moment habe ich drei Pferde und das Mini Shetty Egon an meiner Seite.

Am meisten hängt mein Herz an meiner Stute Cherokee, weil sie für mich einfach der perfekte Partner ist. Sie ist das liebste und ausgeglichenste Pferd, das ich kenne.

Auf Cherokee kann ich mich einfach immer verlassen. Mit ihr habe ich so viele Abenteuer erlebt, dass einfach nichts auf der Welt zwischen uns stehen kann.

Hobbyfotografie mit Stil und Leidenschaft

Mit dieser kleinen Herde, deren Kopf Klein Egon bildet, war ich natürlich verlockt, jede Menge Bilder zu schießen. Mein Ehrgeiz hat mich angespornt, immer besser werden zu wollen. So habe ich schon von klein auf angefangen, mehr und mehr zu experimentieren. Mit 12 habe ich meiner Mama dann die Spiegelreflexkamera „entführt“ und mit 14 hatte ich schon mein erstes Auswärtsshooting.

Ich bin stolz darauf, wie sich meine Hobbyfotografie entwickelt hat. Gemeinsam mit meiner Schwester Fabi habe ich einige Bearbeitungsprogramme erobert. Damit konnten wir unglaublich schöne Effekte erzielen. Dazu habe ich mich in die „Wissenschaft“ der Bilder in Bewegung eingearbeitet und die Fine Art Fotografie für mich entdeckt.

Mit diesen Werkzeugen folgten viele tolle Shootings, mit vielen zauberhaften Menschen und Pferden. Und so fesselt mich die Pferdefografie bis zum heutigen Tag unglaublich.

Ich träume davon, dass ich mein Hobby auch einmal zum Beruf machen kann und bin gespannt, welches Eigenleben meine Hobbykunst noch entwickeln wird.

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ Henry Ford